Freigabe

Die Website dürfte jetzt einen Zustand haben, dass ich sie Euch allen bekanntgeben kann.  Die meisten Galerien habe ich mit einigen Bildern angefüttert, d. h. es bleibt genügend Platz und hoffentlich Anreiz, dass Ihr Eure Bilder dort einstellt. Recht umfangreich ist die Galerie Köpfe, aber auch hier dürfen es gerne noch ein paar mehr sein. Auf der Seite Erläuterungen habe ich eine Reihe von Informationen zusammengestellt, die Euch die Arbeit erleichtern sollen.

Zu jeder Unterseite und jedem Artikel könnt Ihr Kommentare abgeben. Ich freue mich über alle Bemerkungen, es müssen nicht nur Lobe sein. Ihr könnt auch selbst Artikel schreiben. Ein paar Erläuterungen dazu, will ich demnächst noch schreiben.

Das Anlegen neuer Unterseiten/Galerieseiten habe ich zwar nicht unterbunden, sollte aber vielleicht nur in Absprache mit mir erfolgen, damit es übersichtlich bleibt.

Was haltet Ihr davon, wenn wir die Webseite zu einem lockeren Informationsaustausch über die Zwischenjahre benutzen?

Wichtig ist, dass Ihr Euch alle registriert. Dann könnt Ihr Neues einbringen, Fehler korrigieren, die Kommentierung ohne Absenderangabe benutzen und Ihr werdet automatisch informiert, wenn etwas Neues erschienen ist.

6 thoughts on “Freigabe”

  1. Ich habe das jetzt so eingerichtet, dass Ihr ohne Angabe der Email-Adresse und ohne Anmeldung Kommentare abgeben könnt. Den Namen solltet Ihr aber sinnvollerweise angeben.

  2. Hi Dietrich,

    haste gut gemacht und ist ganz tolle fein geworden!

    Drum habe ich heute meine Schnappschüsse vom Treffen 2010 in das neue Verzeichnis helmut geladen. Meine Knipsen von vor fünf Jahren müsstest Du ja noch haben!

    Sind diese Verzeichnisse nur per ftp zu erreichen? Könnte man sie nicht wenigsten per http, so wie die anderen, von dir nach Inhalt benamsten Verzeichnisse, lesbar machen?

    Das reicht doch, wenn du dann diese Bilder nach deinen Vorstellungen hin- und herräumst, sonst wird das doch ein Tohuwabohu, wenn das jeder macht, wie er denkt und da drin herum editiert, Bilder rausschmeißt, die ein anderer vielleicht gerne herinnen behalten hätte?

    Gruß Helmut

  3. Lieber Helmut,
    Lob geht natürlich runter wie Sahne.
    Das ftp-Hochladen war eigentlich besonders für alle die gedacht, die kein so inniges Verhältnis wie du zum Internet haben. Wenn du dich anmelden würdest, kannst du ganz bequem über http die Bilder in die inhaltlich benamsten Verzeichnisse hochladen, eventuell noch einmal verschieben und auch wieder löschen. Ich glaube nicht, dass dadurch ein Tohuwabohu entsteht und zur Not kann ich immer noch eingreifen. Ich habe nun selbst die Auswahl getroffen, es wäre mir lieber, du hättest die Entscheidungen anhand der schon vorhandenen Bildern gefällt.
    Sei so gut und mache es doch für 2005. Natürlich habe ich die Bilder noch, aber von welchem Rechner sie hochgeladen werden, ist dem Server egal nur die Arbeit würde ich gerne dir überlassen.
    Gruß Dietrich

    1. Hi Dietrich,

      bequem ist es für mich, wenn ich die Bilder, von mir und den anderen Kommilitonen geknipste, in deren eigenen Verzeichnissen finden, ansehen, freudvoll kopieren und vor allem ihnen, den lieben Kommilitonen, zuordnen kann.

      Alles darüber hinausgehende ist für mich unbequem und auch unnötig! Ich weiß doch, was Porträts, Stadtbilder, und sogar auch welches welche Gegenden etc. sind. Das kann und will ich auf meine Art zuordnen dürfen; doch es reicht mir auch schon, diese Sortierung rein gedanklich zu machen – ist nämlich eine perverse Lust von mir.

      Ich würde, auf Teufel komm raus und vor Lust sabbernd, gerne wissen, von wem das jeweilige Bild geknipst wurde – mir den Menschen dahinter wirrer oder klarer vorstellen dürfen, der derlei berührende, weil mir bekannte Verrücktheiten, auf diese, seine ganz persönliche und unverwechselbare Art fotografiert. Das ist, spinnert wie ich nun mal bin, meine ganz persönlichen Lust am Bilder-Anguck-Spiel.

      “Die Vergegenständlichung, die regelnde Narrationen als Spielgerüst ermöglicht, die Fähigkeit zum Hiatus bis zum gänzlichen Aussetzen der eigenen Handlung, und ein besonders hohes Maß an Empathie. Das ist nicht nur die Welt des Fußballspiele, sondern auch die des Dramas, und wenn man der Imaginationskraft der Zuhörer genügend zumutet, auch der epischen Gattungen.” – schreibt Karl Eibl in “Adaptationen im Lustmodus – Ein übersehener Evolutionsfaktor”

      Ich würde gerne ergänzen: das ist auch so in der Welt des Bilderanguckens. 😉

      Schade, dass die Hemmnisse der Technik nur von Dritten bzgl. eines willkürlich hineingedachten Zweckes sortierte Bilder zulassen – nichts ist eben vollkommen! 🙁

      Gruß Helmut

      1. Also, Helmut, auf deine feinsinnige Replik fallen mir so viel Antworten ein, dass ich gar nicht recht weiß, wo ich anfangen soll und ob wohl auch alle opportun sind.
        Die naheliegendste zuerst:
        Natürlich kann man das Eine tun ohne das Andere zu lassen. Was soll mich daran hindern, auch noch Galerien Helmut, Dietrich usw. einzuführen, damit du zu deinem voyeuristischen Lustgewinn kommen kannst. Im Augenblick hindert mich nur der Speicherplatz daran. Ich hab auf diesem Account leider nur 1 GB zur Verfügung und nun muss ich erst einmal sehen, wo wir zum Schluss aufsetzen, um zu entscheiden, mit welchem Mitteln ich diese andere Klassifikation noch einbringe. Hoffentlich gibt’s da nicht Proteste von anderen, die gar nicht wollen, dass ihre Bilder als die ihren erkennbar sind – s. kostenloser Lustgewinn anderer. Aber das müssen wir dann abwarten.
        Nächste Antwort: Bis es soweit ist, kann ich dir empfehlen, den Lustgewinn aus meiner Art der Klassifikation zu ziehen, z. B. ob ich altes und neues Institut auseinanderhalten kann (kann ich offenbar nicht) oder warum ich das eine oder andere Objekt als Kopf und nicht als Arm klassifiziere. Da würde dann ein Haufen Empathie zu mir rüberströmen.
        Letzte Antwort: ich weiß gar nicht so recht und schon gar nicht immer, welches Bild ich wem zuordnen soll. Mit meinem Apparat hat mindestens noch meine Frau geknipst und vielleicht noch der eine oder andere, Jonny stellt Bilder ein, die ihm Siegi zugeschickt hat usw. Eindeutig ist also nur der Apparat, aber ob dir eine solche Klassifikation die erhoffte Befriedigung bietet, da hab ich doch meine Zweifel und Empathie gegenüber einen schicken Fotoapparat hat vermutlich doch nur der Besitzer und nicht der Betrachter, wenn das überhaupt politisch korrekt ist.
        Da sind wir also spätestens bei der Opportunität meiner Antworten angelangt und ich mache lieber Schluss, da ich nicht recht weiß, wo das enden mag.
        Gruß Dietrich

        1. Hi Dietrich,

          nun gut, du sitzt am längeren Hebel, da du den Speicherplatz zur Verfügung stellst, und hast diese Klassifizierung sicherlich auch mit allen anderen als notwendig vereinbart. Ich kann damit leben, es ist ja letztlich auch gar nicht wichtig für das Leben als solches, das unendliche Universum und den ganzen unbeutenden Rest. Du schreibst:

          “Letzte Antwort: ich weiß gar nicht so recht und schon gar nicht immer, welches Bild ich wem zuordnen soll.”

          Du oder irgendein anderer sollte das doch auch gar nicht, mein Vorschlag wäre: gar nicht sortieren!

          Wer Lust hat seine, oder auch fremde Bilder unter seinem Namen, zu schicken, stellt sie auf einen Rutsch und ohne weitere sophistisch verspulten Hintergedanken deutscher Ordnungsliebe in sein eigenes Verzeichnis. Weshalb dadurch mehr Speicherplatz als mit dem gegenwärtigen System verbraucht wird, das erschließt sich mir nicht. Außerdem muss da keiner seine oder gar fremde Bilder in Schubfächer einsortieren – wollen sich diesem Aufwand, dessen Sinn sich mir nicht erschließt, denn wirklich alle so gerne hingeben?
          Ich jedenfalls nicht!

          Gruß Helmut

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